Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

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Maikel Nabil Sanad bei der Pressekonferenz (alle Fotos:Rudi Friedrich)
Mark und Maikel Nabil Sanad
Mark und Maikel Nabil Sanad

Rundreise des ägyptischen Militärkritikers Maikel Nabil Sanad und seines Bruders Mark Sanad

Einladung zur Pressekonferenz

Von: Connection e.V., amnesty international, Bund für Soziale Verteidigung und DFG-VK Bildungswerk Hessen

Maikel Nabil Sanad und Mark Sanad werden vom 21. – 31. Mai 2012 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ägyptischer Frühling zwischen Revolution und Militärherrschaft" an mehr als 10 Orten in Deutschland Station machen. Anlässlich der Präsidentenwahlen in Ägypten beziehen sie Stellung: Sie geben ein differenziertes Bild über die Lage in Ägypten aufgrund ihrer Aktivitäten in der Demokratiebewegung und ihrer Arbeit zu Kriegsdienstverweigerung und Menschenrechten. Eingeladen wurden sie von Amnesty International, Connection e.V., dem Bund für Soziale Verteidigung und dem DFG-VK Bildungswerk Hessen.

Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Auftaktpressekonferenz der Veranstaltungsreihe "Ägyptischer Frühling zwischen Revolution und Militärherrschaft" einladen.

Sie wird stattfinden:

am Montag, 21. Mai 2012, 11.00 Uhr

im Frankfurter Presseclub

Ulmenstr. 20/Ecke Kettenhofweg in Frankfurt/M.

Auf der Pressekonferenz stehen zu Ihrer Verfügung:

Maikel Nabil Sanad kritisierte als Kriegsdienstverweigerer Anfang 2011 die Rolle des ägyptischen Militärs während und nach der Revolution und berichtete auf seinem Blog ausführlich über vom Militär verübte Menschenrechtsverletzungen. Er wurde daraufhin von einem Militärgericht in einem unfairen Verfahren zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach einer großen internationalen Kampagne wurde er Anfang 2012 vorzeitig begnadigt.

Maikels Bruder Mark Sanad war in einer Solidari­tätsgruppe für Maikel in Kairo aktiv, die beharrlich für die Freilassung eintrat. Er hat wesentlich dazu beigetragen, die Verhaftung und Verurteilung von Maikel öffentlich zu machen und internationale Unterstützung für ihn zu organisieren.

Wir freuen uns über ihren Besuch. Nähere Informationen sind erhältlich über 069-8237 5534.

gez.

  • Rudi Friedrich, Connection e.V. (069-8237 5534)
  • Henning Franzmeier, Amnesty International (0174-3184047)
  • Gernot Lennert, Bildungswerk der DFG-VK Hessen (069-431440)
  • Kai-Uwe Dosch, Bund für Soziale Verteidigung (0571-29456)

Die einzelnen Veranstaltungstermine in Köln, Bremen, Berlin, Hamburg, Leipzig, Lahnstein, Mainz, Landshut und Münster

Letztes Update: 22.05.2012 15:32
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