Sowohl die Landesgeschäftsstelle der DFG-VK Hessen, die auch für den Landesverband Rheinland-Pfalz tätig ist, als auch das DFG-VK Bildungswerk Hessen benötigen dringend Geld, um weiterarbeiten zu können.
Näheres
Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.
Grundsatzerklärung der DFG-VK und der War Resisters' International (WRI, Internationale der KriegsdienstgegnerInnen)
Widerspruch ist möglich!
Städte und Gemeinden geben der Bundeswehr die Namen und Adressen von jungen Menschen, die demnächst volljährig werden. Diese schickt an diese Adressen dann Werbematerial für den Dienst in der Bundeswehr.
Dies geschieht aufgrund von § 58 des Wehrpflichtgesetzes. Der Zwang zum Kriegsdienst ist zwar ausgesetzt, so dass junge Männer deutscher Staatsangehörigkeit seit 2011 nicht mehr zwangsweise gemustert, einberufen und der Gewissensprüfung unterworfen werden. Aber der Zwang ist nur ausgesetzt, nicht abgeschafft. Im Spannungs- und Verteidigungsfall tritt er automatisch wieder in Kraft. Alle Männer sind gemäß Wehrpflichtgesetz ab dem 18. Geburtstag „wehrpflichtig“.
Neu ist, dass aufgrund des Wehrpflichtgesetzes auch die Daten weiblicher Jugendlicher erfasst und der Bundeswehr übermittelt werden, um zu versuchen, sie für den Kriegsdienst anzuwerben.
Allerdings ist es möglich, dieser Datenübermittlung an die Bundeswehr zu widersprechen und damit ein Zeichen gegen Krieg und für Frieden zu setzen. Mehr dazu
Am 15. Mai,
dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, wird in aller Welt auf diejenigen hingewiesen, die weiterhin dafür, dass sie das Töten verweigern, verfolgt und inhaftiert werden. Es wird auch an diejenigen erinnert, die sich in früheren Generationen dem Krieg verweigerten.
Zu denen, die für ihre Kriegsdienstverweigerung bestraft werden, gehört Natan Blanc, ein Kriegsdienstverweigerer in Israel, der sich nun zum zehnten Mal in Haft befindet. Natan hält nun den merkwürdigen Rekord, häufiger als jeder andere Verweigerer in Israel wiederinhaftiert worden zu sein.
Dienstag, 4. Juni 2013, 19 Uhr
"Frieden schaffen mit deutschen Waffen?"
Diskussion mit Emanuel Matondo (Journalist und Menschenrechtsaktivist aus Angola), Dr. Simone Wisotzki (HSFK, angefragt) und Claus Warnken (Bundeswirtschaftsministerium). Moderation: Thomas Meinhardt (Pax Christi), Sioli7, Campus Westend, Siolistr. 7
Freitag, 7. Juni 2013, 20.30 Uhr
Konzert für den Frieden mit Visualisierungen zum Thema Waffenhandel, KHG-Saal, Campus Westend, Siolistr. 7
ab 23 Uhr Party im Partykeller, Sioli7
Wir, die Bewegung No to Compulsory Military Service (Nein zum Kriegsdienstzwang - Ägypten) und New Profile (Israel), unterstützen in beiden Ländern Frieden und Kriegsdienstverweigerung. Wir betonen das Menschenrecht auf Gewissens- und Religionsfreiheit sowie Selbstbestimmung. Wir verurteilen den Weg, den die Regierungen beider Länder eingeschlagen haben, um Kriegsdienstverweigerer zu behandeln, wie Natan Blanc, Emad el Dafrawi und Mohamed Fathy. Weiterlesen
Bruchköbel: Ostermarsch 2013. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Kundgebung: 14 Uhr, Freier-Platz anschl. Marsch zur Dicken Eiche, dort: Friedensfest: 15.30 Uhr
Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt !
am Karsamstag, 30. März 2013, 10.30 Uhr, Hauptbahnhof Mainz
Der Aufruf zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch als pdf-Datei
Mehr zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch
Karsamstag, 30. März 2013, Beginn 11 h in Erbach (Marktplatz), Abschluss in Michelstadt (ca. 13 h Lindenplatz)
Friedenspolitik statt Kriegspolitik!
Ostermontag, 1. April 2013
Abschlusskundgebung: 13 h, Römerberg Mehr dazu
Eine Welt ohne Krieg ist möglich!
Ostermontag, 1. April 2013
Auftakte:
Abschlusskundgebung 12 Uhr vor dem Rathaus
Aufruf zum Ostermarsch in Kassel
Mehr zu Ostermärschen in Hessen und anderswo
Informations- und Diskussionsveranstaltung
mit Claudia Haydt
(Informationsstelle Militarisierung e.V., Tübingen)
19 Uhr, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
Irgendeine Kleinstadt? Noch nie gehört. Schnöggersburg wird neu gebaut für die Bundeswehr und befreundete Truppen. Hier soll Aufstandsbekämpfung geübt werden. Mehr dazu
NPD-Aufmärsche gemeinsam entschlossen blockieren!
Die NPD hatte für den 1. Mai schon vor längerer Zeit einen Aufmarsch in Frankfurt angekündigt (vormittags), inzwischen auch für Wiesbaden (nachmittags).
Breite Bündnisse rufen dazu auf, das Auftreten von Nazis nicht zu dulden.
FRANKFURT: Aktuelle Informationen und Übersicht über Blockadesammelpunkte und andere Anlaufstellen: morgens bis 9 Uhr DGB Jugendclub U68, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, ab 10 Uhr Blockadesammelpunkte.
WIESBADEN: Gegendemonstration des Wiesbadener Bündnisses für Demokratie 12.30 h vom Kranzplatz (= Ort der 1. Mai-Kundgebung) zum Hauptbahnhof
Aktuelle Infos zu Gegenaktionen in Wiesbaden:
www.facebook.com/WiesbadenerBuendnisGegenRechts
Aufrufbar ohne Anmeldung auch für Nicht-Facebook-Nutzer_innen
Aktuelle Informationen Frankfurt & Wiesbaden: Twitter: (@FfmNazifrei) / #FfmNazifrei
Mehr dazu
Filmvorführungen in Frankfurt/M.
Der Journalist „Thomas Kuban“ hat geheime Rechtsrock-Konzerte – die Begleitmusik zu Mord und Totschlag - mit versteckter Kamera ausgespäht und gefilmt, wie Neonazis Nachwuchs rekrutieren.
Donnerstag 18. April 2013
Nach den Filmvorführungen diskutiert der Regisseur Peter Ohlendorf mit dem Publikum.
10 Uhr Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Straße 46 a,
Eintritt: 3 Euro für Gruppen ab 10 Personen
Kartenvorbestellung: 069-21245714
19.30 Uhr Pupille (Studierendenhaus/Campus Bockenheim), Mertonstr. 26–28
Eintritt: 3 Euro
Dienstag, 23. April 2013
Naxos-Kino
Wittelsbacherallee 29
Nach den Filmvorführungen diskutiert ein Vertreter der Antifaschistischen Bildungsinitiative e.V. mit dem Publikum. Kartenvorbestellung: 069–70794910
14 Uhr: Eintritt: 3 Euro für Gruppen ab 10 Personen
19.30 Uhr : Eintritt: 7/5 Euro
Jesse Kamila, ein 24-jähriger Kriegsdienstverweigerer aus Joensuu wurde am 12. Februar vom Bezirksgericht Itä-Uudenmaan käräjäoikeus zu 180 Tagen Hausarrest verurteilt. Er hatte am 21. Mai 2012 den Militärdienst verweigert. Er wurde wegen Zivildienstverweigerung (siviilipalveluksesta kieltäytyminen) angeklagt.
Eine Protest-eMail kann hier verschickt werden. Mehr dazu
Mit Prof. Gert Weisskirchen, MdB a. D.
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
Am Kronberger Hof 6
Mehr dazu Faltblatt zur Veranstaltung
Um planen zu können, würden wir uns über eine Anmeldung bis zum 11. März 2013 freuen. Anmeldungen und Kontakt zur Projektgruppe: pax christi-Bistumsstelle Limburg Dorotheenstraße 11 • 61348 Bad Homburg Tel. / Fax: 0 61 72 92 86 79 E-Mail: friedensarbeiter@pax-christi.de
Der ägyptische Kriegsdienstverweigerer und Militärkritiker Maikel Nabil Sanad ist aufgrund seiner fast einjährigen Haft bis Anfang 2012 international sehr bekannt geworden. Er studiert inzwischen Internationale Politik in Erfurt.
Er initiierte ein Seminar in Berlin mit Aktiven des ägyptischen ’No to Compulsory Military Service Movement’, zu dem auch die DFG-VK Hessen beigetragen hat.
Eine Veranstaltung der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Frankfurt und des DFG-VK Bildungswerks Hessen e.V.
In den Vernichtungslagern der Aktion Reinhardt sind mehr als zwei Millionen Juden und mehr als 50.000 Sinti und Roma ermordet worden. Während Treblinka als Todeslager der Aktion Reinhardt bekannt ist, sind die Massenmorde in Bełżec und Sobibór selbst in Polen fast in Vergessenheit geraten. Kaum jemand hatte die Deportationen nach Bełżec überlebt. Gezielt verwischten die Täter die Spuren des Verbrechens am Tatort. Mehr dazu
Jahresrückblick im Film: Drei Veranstaltungen in Mainz und Wiesbaden im Jahr 2012, an denen die DFG-VK und das DFG-VK Bildungswerk Hessen beteiligt waren, haben Quer TV Mainz zu Filmen inspiriert:
10:50 min
Auszüge aus den Rede von: Peter Silbereisen (DFG-VK Wiesbaden), Karl Voßkühler, DIE LINKE.Mainz, Emanuel Matondo (Iniciativa Angolana Antimilitarista para os Direitos Humanos / Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative), Dr. Gottfried Schmidt, BI gegen Fluglärm Wiesbaden. Musik: Popcorn Poets
Mehr zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch
10:17 min
Film zur gleichnamigen Veranstaltung mit den Militärkritikern Maikel Nabil Sanad und Mark Sanad aus Ägypten am 29. Mai 2012 in Mainz im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe. Mehr zum Film Mehr zur Veranstaltung
8:20 min
Die Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main hatte Dr. Vadim Damier in die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz zur Veranstaltung Russland: Bröckelt die Macht der Herrschenden? Das System Putin und die gesellschaftlichen Aufbrüche am 16. November eingeladen.
Im Film: Spaziergang mit Vadim Damier durch Mainz, Auszug aus dem Vortrag in der Landeszentrale für politische Bildung, Interview mit Vadim Damier
Mehr zur Veranstaltung
Weitere Videos von Quer TV bei Quer-TV blogsport
Zum Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden am 1. Dezember, bittet die War Resisters’ International (WRI, Internationale der KriegsdienstgegnerInnen) um Solidarität mit Menschen, die weltweit wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung oder ihres Engagements für Frieden inhaftiert sind. Ihre Namen und Gefängnisadressen werden in der Ehrenliste der Gefangenen für den Frieden veröffentlicht, die ständig aktualisiert wird.
Die WRI ruft dazu auf, den Gefangenen Kartengrüße als Zeichen der Solidarität und der Ermutigung in die Haft zu schicken. Selbst wenn die Karten die Adressaten und Adressatinnen nicht erreichen sollten, machen sie deutlich, dass die Gefangenen nicht vergessen sind, was sich auf die Haftbedingungen günstig auswirken kann.
Die DFG-VK Mainz und ihre Gäste schreiben und verschicken die Karten mit netten Leuten, Live-Musik, Speis und Trank, Filmen und Bildern von Aktionen aus dem Jahr 2012 am Freitag, 14. Dezember 2012, 19 h, Rochusstr. 10 (Ecke Rochus-/Kartäuserstr.), Mainz
Das in diesem Jahr eröffnete GI Café THE CLEARING BARREL in Kaiserslautern benötigt dringend finanzielle Unterstützung
Es kann auch ohne Besuch der Party gespendet werden! Mehr Informationen und Spendenkonto
Freitag, 7. Dezember 2012
21 bis 3 Uhr oder open end
Waggon Offenbach, am Mainufer, Höhe Schloss Isenburg, (S Marktplatz) Lageplan
DJ PARTY mit Techno, House, cocktails und snacks
Das Clearing Barrel in Kaiserslautern bietet Hilfe und Beratung für U.S. Militärangehörige zu Entlassung aus dem Militär, ihren Rechten, ziviler psychologischer und ärztlicher Hilfe und der Erlangung ihrer Versorgungsansprüche. Mit ca. 50.000 G.I.s und ihren Angehörigen ist Kaiserslautern der größte US-Militärstützpunkt außerhalb der USA und der "Flugzeugträger" für die von den USA betriebenen Kriege weltweit.
Zum Auftakt eines weiteren Termins im Vorverfahren riefen das Bradley Manning Support Network und die Initiative Free Bradley Manning Rhein-Main zu einem Aktionstag auf und forderten die Freilassung von Bradley Manning sowie die Einstellung aller Verfahren gegen den Whistleblower.
Freitag, 16. November 2012, 16 bis 19 Uhr
MAINZ
Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
Am Kronberger Hof 6
Die DFG-VK Frankfurt lädt ein zur Jubiläumsveranstaltung
am Donnerstag, 8. November 2012
FRANKFURT a.M., Katholische Hochschulgemeinde, Campus Westend, Siolistr. 7
19.30 Uhr
Vortrag und Diskussion mit
15.30 bis 16.30 Uhr vor der Katharinenkirche/Hauptwache
Vom 6. bis 8. November 2012 findet auf dem Frankfurter Messegelände zum siebten Mal die Luft und Raumfahrtausstellung AIRTEC statt. Von großer Bedeutung sind die bei dieser Fachmesse präsentierten unbemannten Flugobjekte (UAV), sogenannte Drohnen, die sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich eingesetzt werden können. Auf der AIRTEC werden bewaffnete Drohnen vor gestellt, die vor allem für einen Zweck entwickelt wurden: militärische Einsätze wie die "gezielte Tötung Terrorverdächtiger" durch die US-Luftwaffe in Pakistan und anderen Ländern. Mehr dazu
Der Kriegsdienstverweigerer İnan Süver, der während einer Routine-Personalienfeststellung festgenommen worde war, war seit dem 12. September 2012 erneut in Haft. Am 12 . Oktober wurde er freigelassen, weil ihm früher in Haft verbrachte Zeiten angerechnet wurden. Wir bedanken uns bei allen, die in den letzten Wochen gegen die die Inhaftierung protestiert haben. Mehr dazu
mit den Autoren Robert Krieg und Daniel Daemgen
Comicroman über die Misshandlungen eines Jungen in Heimen während der NS-Zeit und seine Zwangspsychiatrisierung
20 Uhr, Raum der DFG-VK, Mühlgasse 13, (S Frankfurt-West, U Leipziger Str.)
im Rahmen der GegenBuchMasse
Mehr zur Veranstaltung
Im Rahmen der Aktionswoche machen bundesweit mittlerweile genau 100 Organisationen, Gruppen und Bündnissen mit Diskussionsveranstaltungen, Flugblattverteilungen, Informationsständen an Schulen oder in der Öffentlichkeit, Unterschriftensammlung, einem Kreativwettbewerb und anderen Aktionen auf die Problematik der zunehmenden Militarisierung des Bildungssystems aufmerksam. Sie fordern die sofortige Kündigung der bestehenden Kooperationsvereinbarungen zwischen Kultusministerien und der Bundeswehr sowie die flächendeckende Einführung und Einhaltung von Zivilklauseln um eine Lehre und Forschung an Hochschulen zu garantieren, die ausschließlich zivilen Zwecken dient.
Veranstaltungen in FRANKFURT a.M.:
Donnerstag, 27. September:
Schulfrei für das Militär - Der Einfluss der Bundeswehr auf die Schulen und was wir dagegen tun können. 18 Uhr, im DGB-Jugendclub,Untermainkai 69
Referenten: Peer Heinelt (Politologe und Publizist) und Tony Schwarz (Lehrer an der Martin-Buber-Schule, die bereits seit 2010 bundeswehrfreie Schule ist).
Flugblatt zur Veranstaltung als pdf
Samstag, 29. September:
Demonstration UmFAIRTeilen: Das Frankfurter Bündnis "Bildung ohne Bundeswehr" beteiligt sich. Treffpunkt 12 Uhr Paulsplatz, Infostand bei der Abschlusskundgebung auf dem Roßmarkt
Mehr zu den Veranstaltungen Mehr zur Aktionswoche bundesweit

Auf der Berufsbildungsmesse StuZuBi am Samstag, 15. September in Frankfurt wollte sich die Bundeswehr als Arbeitgeber präsentieren, um junge Menschen für todsichere Jobs zu gewinnen. Das Frankfurter Bündnis "Bildung ohne Bundeswehr" und der AK Zivilklausel an der Uni Frankfurt! hatten dagegen eine Aufklärungs- und Protestaktion mit dem Motto "Etwas Besseres als den Tod findest Du überall!" angekündigt. Auch der AStA hatte sich mit dem Verweis auf die Zivilklausel gegen die Bundeswehrwerbung ausgesprochen.
Die Bundeswehr hat angesichts der Protestankündigung ihren Stand abgesagt.
mit
„Schritt für Schritt“ müsse man vorgehen, um die Bürger an Kriegseinsätze im Ausland „wieder zu gewöhnen“. Das sagte Ex-Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) 1993.
Wir sagen: Daran wollen wir uns nicht „gewöhnen“.
Deshalb fordern wir:
Eine Kundgebung des Frankfurter Bündnisses „Bildung ohne Bundeswehr“ zur Vorbereitung der bundesweiten Aktionswoche für militärfreie Bildung und Forschung vom 24.-29. September 2012
Im Rahmen dieser vom DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V., Connection, BSV und amnesty international organisierten Veranstaltungsreihe mit Maikel Nabil Sanad und Mark Sanad aus Ägypten fand am 29. Mai 2012 auch eine Veranstaltung in Mainz statt. Dazu hat Quer TV Mainz einen Film (10:17 min.) produziert.
Vortrag und Diskussion mit Svenja Gertheiss, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Katholische Kirchengemeinde St. Gallus, Mainzer Landstraße 299 (S Galluswarte)
Um planen zu können, würden wir uns über eine Anmeldung bis zum 10. September 2012 freuen:
pax christi-Bistumsstelle Limburg
Dorotheenstraße 11 • 61348 Bad Homburg
Tel./Fax: 06172-928679
E-Mail: friedensarbeiter@pax-christi.de
Bereits zum fünften Mal verlieh die Arbeitsgemeinschaft Friedensgruppen in Rheinland-Pfalz anlässlich des Rheinland-Pfalz-Tags den Rheinland-Pfälzischen Friedenspreis. In diesem Jahr ging die undotierte Auszeichnung an Meike und Chris Capps-Schubert. Beide leisten wichtige Friedensarbeit im Military Counseling Network e.V. (MCN) und bei den Iraq Veterans Against the War (IVAW).
Am 24. März 2012 haben Chris und Meike Capps-Schubert in Kaiserslautern
das GI Café The Clearing Barrel eröffnet
Der Rheinland-Pfälzische Friedenspreis wurde am Freitag, 1. Juni 2012 in Ingelheim verliehen: um 18 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Versöhnungskirche in Ingelheim-West , Martin-Luther-Str. 10
Die Preisverleihung wurde unterstützt vom DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V.
Pressemitteilung 4.6.2012 Grußwort Laudatio Mehr dazu
Demonstration, Kundgebung, Aktionen
Kassel, Freitag, 31. August 2012
Beginn: 13:30 Uhr Opernplatz
Demonstration (über Friedrichsplatz) zu Krauss-Maffei Wegmann
15 Uhr Kundgebung vor KMW (Wolfhager Str.)
Mehr dazu Flugblatt zur Demonstration
Passend zur Demonstration: Optimierte Panzer für die Demokratie? Ein Artikel von Markus Pflüger (DFG-VK Trier & AG Frieden Trier), erschienen als IMI-Standpunkt 2012/043 (31.8.2012)
Donnerstag, 9. August 2012, 20 Uhr.
FRANKFURT, Büro der DFG-VK, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.)
Interessierte sind herzlich eingeladen!

Schweden 2010, 58 min
Regie: Terje Carlsson
Wir zeigen den Film in englischer Sprache
am Mittwoch, 27. Juni 2012, um 19 Uhr
im Raum der DFG-VK, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.)
am Mittwoch, 11. Juli 2012, um 19 Uhr
im Brockenhaus, Leibnizstr. 16
Einführung: Fadi Zatari (M.A. International Relations) Mehr dazu
Ein Vortrag von Rafael Uzcátegui (Venezuela)
FRANKFURT/M., Mittwoch, 13. Juni 2012
DFG-VK/FAU-Büro, Mühlgasse 13, 19 Uhr
MAINZ, Donnerstag, 14. Juni 2012
Zentrum Kreativa, Kaiser-Wilhelm-Ring 80, 19 Uhr

Dagegen protestieren wir
Protestaktion beim Hessentag 2012 in Wetzlar
Aktionstag / Mahnwache / Kunstaktion
Sonntag, 3. Juni: Um 11 Uhr treffen sich die Gegner der Bundeswehr-Darstellung am Neuen Rathaus in Wetzlar (Ernst-Leitz-Str. 30) , um von dort zu einer Mahnwache gegen die Waffenschau zu gehen.
Ab 14 Uhr gibt es in der Grünanlage "Starken Weide" (Ernst-Leitz-Straße) eine Mitmach-Kunstaktion gegen Krieg und Militär.
Hier treffen sich auch an den folgenden Tagen bis zum 10. Juni jeweils um 14 Uhr Menschen, die weitere Protestaktionen unternehmen wollen. Mehr dazu
Roßdorf bei Darmstadt, Freitag-Sonntag, 8.-10. Juni 2012
Veranstaltet von:
Die Militarisierung der Jugend nimmt vielfältige Formen an.
Bei der Tagung sollen die unterschiedlichen Arten der Militarisierung der Jugend analysiert und Strategien des Widerstandes gegen die Militarisierung der Jugend beleuchtet werden.
Konferenzsprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch (mit Übersetzung)
Beginn: Freitagmorgen, Ende: Sonntagnachmittag
Teilnahme, Unterkunft, Verpflegung: 100 ₤ (130,24 €)
Der Anmeldeschluss wurde verlängert bis zum 3. Juni 2012.

Maikel Nabil Sanad kritisierte als Kriegsdienstverweigerer Anfang 2011 die Rolle des ägyptischen Militärs während und nach der Revolution und berichtete auf seinem Blog ausführlich über vom Militär verübte Menschenrechtsverletzungen. Er wurde daraufhin zu zwei Jahren Haft verurteilt. Nach einer großen internationalen Kampagne wurde er Anfang 2012 vorzeitig begnadigt.
Maikels Bruder Mark Sanad war in einer Solidaritätsgruppe für Maikel in Kairo aktiv, die beharrlich für die Freilassung eintrat. Er hat wesentlich dazu beigetragen, die Verhaftung und Verurteilung von Maikel öffentlich zu machen und internationale Unterstützung für ihn zu organisieren.
am Montag, 21. Mai 2012, 11 h
im Frankfurter Presseclub
Ulmenstr. 20/Ecke Kettenhofweg in Frankfurt/M.
Der ägyptische Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und sein Bruder Mark Sanad werden vom 21. – 31. Mai 2012 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft" an mehr als 10 Orten in Deutschland Station machen.

Neu: Video von Quer TV Mainz: Atomwaffenfrei jetzt! Friedensfahrradtour-Auftaktveranstaltungen in Stuttgart
Dienstag, 22. Mai:
DARMSTADT: Vortrag und Diskussion: Atomwaffen abrüsten statt modernisieren. 20-22 Uhr, TU Darmstadt, Gebäude S3/13 (Schloss), Hörsaal 36
Mittwoch, 23. Mai:
MAINZ: Empfang der FriedensradlerInnen durch die Stadt Mainz
12.15 Uhr Begrüßung vor dem Rathaus durch Altstadt-Ortsvorsteherin Ulla Brede-Hoffmann von Oberbürgermeister Ebling, 12.30 Uhr Empfang im „Empfangsraum“ des Rathauses
WIESBADEN: Empfang der FriedensradlerInnen durch die Rathausfraktion Linke & Piraten. 15 Uhr, Schlossplatz vor dem Rathaus
Samstag, 26. Mai: Atomwaffenstandort BÜCHEL (Eifel): 11.30 - 12.20 h Kundgebung
mit Bischof Matthew Kukah, Sokoto, Nigeria
Vortrag auf Englisch mit deutscher Übersetzung
Freitag, 11. Mai 2012, 16 bis 19 Uhr
FRANKFURT
Katholische Kirchengemeinde St. Gallus, Mainzer Landstraße 299 (S Galluswarte)
Veranstaltet von der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main
Um planen zu können, würden wir uns über eine Anmeldung bis zum 7. Mai 2012 freuen: pax christi-Bistumsstelle Limburg, Dorotheenstraße 11, 61348 Bad Homburg. Tel./Fax: 06172-928679. friedensarbeiter@pax-christi.de
Bruchköbel: Ostermarsch 2012. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! 14 Uhr, Fritz-Horst-Platz
Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt !
am Karsamstag, 7. April 2012, 10.30 Uhr, Hauptbahnhof Wiesbaden
Der Aufruf zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch als pdf-Datei
Mehr zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch
Karsamstag, 7. April 2012, Beginn 11 h in Erbach (Marktplatz), Abschluss in Michelstadt
Kein Kriegsdenkmal in Marburg-Bortshausen!
Ostermontag, 9. April 2012, 11 Uhr
vom Stadtbüro (Frauenbergstr. 35) über Cappel nach Bortshausen
Mehr zum Osterspaziergang in Marburg
Kein Krieg dient den Menschenrechten
Ostermontag, 9. April 2012
10.45 Uhr Bebelplatz / 11.00 Uhr Schlachthof (Mombachstr.)
Abschluss: 12 Uhr vor dem Rathaus
Mehr zum Ostermarsch in Kassel
Ostermontag, 9. April 2012
Abschlusskundgebung: 13 h, Römerberg Mehr dazu

Freitag, 30. März 2012, Mainz
Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6,
16-19 h
mit Prof. Dr. Omar Kamil
Veranst.: Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main
Um planen zu können, würden wir uns über eine Anmeldung bis zum 26. März 2012 freuen: pax christi-Bistumsstelle Limburg, Dorotheenstraße 11, 61348 Bad Homburg. Tel./Fax: 06172-928679. E-Mail: friedensarbeiter@pax-christi.de

Veranstaltungsreihe im Februar/März 2012
Referent: Emanuel Matondo Mehr dazu
Sonntag, 26. Februrar 2012:
Aktionstag der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Kunstaktion in Berlin, 11.30 h, vor dem Bundestag: Mehr dazu

Film in Spanisch mit deutschen Untertiteln (50 min, 2011)
Referenten: Daniel Fernández Luna, Miguel Morcillo, Diego Pedrera, Movimiento de Objeción de Conciencia (MOC), Cáceres, Spanien
Mainz: Montag, 5. März 2012
Brockenhaus, Leibnizstr. 16, 19 Uhr
Wiesbaden: Mittwoch, 7. März 2012
Kontext, Welfenstraße 1b, 19 Uhr
Frankfurt a.M.: Donnerstag, 8. März 2012
DFG-VK, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.), 19 Uhr
Marburg: Freitag, 9. März 2012
Café am Grün, Am Grün 28, 20.30 Uhr
In den 1980er und 1990er Jahren haben in Spanien Tausende den Kriegsdienst total verweigert. Sowohl die Verweigerer (insumisos) als auch ihre ca. 100 000 Unterstützerinnen und Unterstützer wurden von dieser massenhaften Insumisión geprägt.
Protagonistinnen des Films sind zwölf Frauen. Sie schildern wie sie als Partnerinnen, Schwestern, Cousinen und Mütter der Verweigerer die Zeiten der Insumisión erlebt haben.
Bei den Veranstaltungen informieren drei Insumisos vom Movimiento de Objeción de Conciencia (MOC, Bewegung für Kriegsdienstverweigerung) aus Cáceres über die politischen und historischen Hintergründe sowie über die Nachwirkungen der Insumisión auf die politische Kultur und die sozialen Bewegungen bis zu den indignados heute. Mehr dazu als pdf Información en castellano

Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen begrüßen die Freilassung des ägyptischen Militärkritikers, Bloggers und Kriegsdienstverweigerers Maikel Nabil Sanad. Er wurde nach 302 Tagen aufgrund einer Begnadigung von insgesamt 1.959 Gefangenen durch den Obersten Militärrat Ägyptens gestern Abend aus der Haft entlassen.
In einer ersten Erklärung zum heutigen Jahrestag der Revolution erklärte Maikel Nabil Sanad: „Ich danke allen ÄgypterInnen und ausländischen AktivistInnen, die sich mit enormem Engagement dafür eingesetzt haben, dass ich meine Freiheit wiedererlange.“ (...mehr) Zugleich machte er aber auch deutlich, dass er seine Inhaftierung und Verurteilung weiterhin als völlig ungerechtfertigt ansieht: „Ich möchte, dass alle wissen, dass ich die Entscheidung zur Begnadigung ablehne. Ich habe kein Verbrechen begangen, das begnadigt werden könnte. Ich habe nur mein Recht auf Gedanken- und Redefreiheit ausgeübt.“

Wir demonstrieren für die Freilassung des vermeintlichen Whistleblowers und US-Soldaten Bradley Manning.
Seit dem Mai 2010 befindet sich Bradley Manning in Haft und wird beschuldigt, ein Video über ein Massaker von US-Soldaten an Zivilisten in Bagdad an WikiLeaks weitergegeben zu haben. Mehr dazu
Vortrag und Diskussion
Referent: Thomas Mickan (freier Autor für die Informationsstelle Militarisierung, IMI)
19 Uhr, Räume der DFG-VK, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.),
Veranstaltet von:
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

Zum 1. Dezember, dem Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden, bittet die War Resisters’ International (WRI, Internationale der KriegsdienstgegnerInnen) um Solidarität mit Menschen, die weltweit wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung oder ihres Engagements für Frieden inhaftiert sind. Ihre Namen und Gefängnisadressen werden in der Ehrenliste der Gefangenen für den Frieden veröffentlicht, die ständig aktualisiert wird: Mehr dazu
Die WRI ruft dazu auf, den Gefangenen Kartengrüße als Zeichen der Solidarität und der Ermutigung in die Haft zu schicken.
Rochusstr. 10 (Ecke Rochus-/Kartäuserstr.) Mehr dazu als pdf

mit Andreas Zumach, Genf
Freitag, 25. November 2011, 16 bis 19 Uhr
Ort: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Baseler Straße 27–31,
FRANKFURT am Main
Eine Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main
Faltblatt Mehr dazu

Seit dem Sturz des Mubarak-Regimes hat der regierende Militärrat tausende Menschen vor Militärtribunale gestellt und inhaftiert, darunter auch Maikel Nabil Sanad, Alaa Abd El Fattah. Mittlerweile sollen mehr als 12 000 Zivilpersonen von Militärtribunalen verurteilt worden sein.
Dagegen hat sich inzwischen die Kampagne „No Military Trials“ („Keine Militärgerichte“) gebildet. Sie bittet vor allem die Bewegungen, die sich von den Revolutionen in Nordafrika inspirieren ließen um Solidarität. Zum Beispiel rufen Gruppen aus Ägypten für den 12. November 2011 zu einem internationalen Aktionstag zur „Verteidigung der Ägyptischen Revolution - Für das Ende der Militärgerichtsbarkeit“ auf.
Flugblatt, anlässlich des Internationalen Aktionstags zur „Verteidigung der Ägyptischen Revolution - Für das Ende der Militärgerichtsbarkeit, verteilt bei der Demonstration gegen Bankenmacht am 12. November in Frankfurt am Main
Protest-E-Mails mit der Forderung nach Freilassung von Maikel Nabil Sanad können geschickt werden über
Eine Möglichkeit für Online-Protest gegen die Verfolgung von Alaa Abd El Fattah
www.amnesty.de/2011/11/3/aegypten-prominenter-blogger-inhaftiert

zuletzt unter anderem als Bürokoordinator
der DFG-VK Frankfurt tätig,
ist am 15. September 2011 überraschend gestorben.

um 19.30 h in den Räumen der DFG-VK
in Frankfurt-Bockenheim, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.)
mit Thomas Carl Schwoerer, Bundessprecher der DFG-VK

Im Militärgerichtsverfahren am 18. Oktober wurde entschieden, den Kriegsdienstverweigerer und Militärkritiker Maikel Nabil Sanad zur Untersuchung in eine psychiatrische Klinik zu überweisen. Das Verfahren soll am 1. November fortgesetzt werden. „Sie bringen ihn in ein Krankenhaus und werden ihn sehr wahrscheinlich einfach für verrückt erklären“, sagte Maged Hanna, eine der RechtsanwältInnen von Maikel Nabil Sanad.
Das Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V. und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hessen verurteilen die Entscheidung des Gerichts. Rudi Friedrich von Connection e.V. erklärte heute: „Wer das Militär kritisiert, ist nicht verrückt, sondern setzt sich ganz praktisch für Demokratie und Menschenrechte ein.“
Maikel Nabil Sanad war im April 2011 wegen seiner Kritik am ägyptischen Militär von einem Militärgericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Protestschreiben können geschickt werden über

Ludwig-Erhard-Anlage gegenüber dem Haupteingang Messe, Nähe U-Bahnstation Messe (U4)
Die Internationale Fachmesse für Zulieferer der Luft- und Raumfahrt-AIRTEC präsentiert vom 2.-4. November auf dem Messegelände in Frankfurt Luft- und Raumfahrttechnik, die auch zu militärischen Zwecken genutzt werden kann. Dagegen wollen wir aufstehen.
Flugblatt mit weiteren Informationen Bilder von der Mahnwache 2010

… um zu verhindern, dass die Islamische Republik Iran weiter ihre kriminellen anti-demokratischen und unmenschlichen Rechtspraktiken betreibt
Freitag, 14. Oktober 2011 - von 19:00 bis 23:00 Uhr
Samstag, 15. Oktober 2011 - von 10:30 bis 22:00 Uhr
Bürgerhaus Finthen, Am Obstmarkt 24, MAINZ-Finthen
Es laden ein:


Wolfram Beyer (Hrsg.)
Zweite überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflage
Oppo-Verlag, Berlin Juni 2011
19.30 Uhr
Raum der DFG-VK, Mühlgasse 13 (S Frankfurt-West, U Leipziger Str.), Frankfurt a.M.
Das Buch stellen vor:
Gernot Lennert, Helga Weber und Wolfgang Zucht
Musikalische Begleitung: Strohfeuer Express
Eine Veranstaltung der DFG-VK Frankfurt und des DFG-VK Bildungswerks Hessen e.V. im Rahmen der GegenBuchMasse
Mehr zu den Lesungen Mehr zum Buch
Verlag Graswurzelrevolution, 2011
18 Uhr
LESUNG mit der AUTORIN ULRIKE BÜRGER
Eine Veranstaltung von: Café 2Grad, Initiativkreis GegenBuchMasse, Verlag Graswurzelrevolution, DFG-VK Frankfurt, DFG-VK Bildungswerk Hessen

Die USA unterhalten derzeit eine Vielzahl an Militärbasen in Deutschland, in denen Zehntausende Soldaten stationiert sind. Diese Präsenz ist ein entscheidender Bestandteil für die militärischen Aktivitäten in Irak und Afghanistan.
Um dieser Militärpräsenz entgegenzutreten und den zahlreichen kritischen Stimmen auch innerhalb des US-Militärs eine Plattform zu geben, werden Chris und Meike Capps-Schubert in Kaiserslautern ein GI-Café eröffnen.
Chris Capps-Schubert und Patrick Spahn wollen auf Veranstaltungen das Projekt und die Perspektiven vorstellen und um Unterstützung für das GI-Café werben.
Veranstalter: DFG-VK Mainz, DFG-VK Wiesbaden, LISA Wiesbaden Mehr dazu

Maikel Nabil Sanad wurde am 10. April 2011 von einem ägyptischen Militärgericht wegen Beleidigung des Militärs, Verbreitung falscher Informationen und Störung der öffentlichen Ordnung zu drei Jahren Haft verurteilt. Er hatte in seinem Blog www.maikelnabil.com die Rolle des Militärs während und nach der Revolution analysiert und darin ausführlich die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen und politischen Einflussnahmen des ägyptischen Militärs in dieser Zeit dokumentiert.
Um gegen das ungerechte Urteil und das Ausbleiben eines Termins für die Berufungsverhandlung zu protestieren und um seine sofortige Freilassung einzufordern, trat Maikel Nabil Sanad am 23. August 2011 in Hungerstreik. Am 30. August verweigerte er auch die Aufnahme von Flüssigkeit. Nach vier Tagen brach er den Durststreik ab, nachdem er ins Koma gefallen war und eine Nierenkolik erlitten hatte. Er kündigte an, am 8. September erneut in einen auf 24 Stunden befristeten Durststreik zu treten – in Solidarität mit den für den 9. September vorgesehenen Protesten auf dem Tahrir-Platz in Kairo
Mehr dazu Flugblatt zum Thema (Stand 8.9.2011) als pdf-Datei

Am Freitag, dem 2. September 2011 wurde bei Kundgebungen im Rahmen des Aktionstags in Asyut, Kairo, Athen, Barcelona, Frankfurt/M., Helsinki, London und weiteren Orten Freiheit für Maikel Nabil Sanad gefordert!

Die War Resisters’ International, Connection e.V. und die DFG-VK Hessen hatten für den 2. September zu einem Internationalen Aktionstag für den inhaftierten ägyptischen Kriegsdienstverweigerer, Militärkritiker und Blogger Maikel Nabil Sanad aufgerufen.
Maikel Nabil Sanad, der am 23. August in einen Hungerstreik getreten war, hat am 30. August auch einen Durststreik begonnen. Angesichts dieser Zuspitzung der Situation war der ursprünglich für den 9. September 2011 anberaumte Aktionstag auf den 2. September vorgezogen worden.
Maikel Nabil Sanad ist immer noch nicht frei. Es gibt also immer noch viele gute Gründe, in Kundgebungen und Protestschreiben seine Freilassung zu fordern, am 9. September und an jedem anderen Tag. Für den 9. September werden weitere Proteste vorbereitet.
Unterschriftenliste zum Ausdrucken und Sammeln

Kriegsdienste verweigern
Libertäre und humanistische Positionen
Wolfram Beyer (Hrsg.)
2. überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflag,
Oppo-Verlag, Berlin Juni 2011
Die Beiträge des Buches beleuchten verschiedene Aspekte von Krieg und Frieden, Militarismus, Gewalt und Gewaltfreiheit im Hinblick auf religiöses und nicht-religiöses Denken.

Annamalt und Edward Naujok zeigten beim Festival Folklore011 in Wiesbaden am 28. August 2011 ihre Gipsinstallation
Freiheit versprochen - Soll das die neue Freiheit sein?
Dokumentiert im Videofilm von Willfried Jaspers/Quer TV Zum Video (5:27 min.)
Die Präsentation wurde unterstützt von der DFG-VK, die mit einem Infostand beim Festival vertreten war.

Samstag, 16. Juli, 11 Uhr am Rathaus
Es rufen bisher auf: DFG-VK * isl Kassel * Kasseler Friedensforum * DIE LINKE, KV Kassel Stadt und KV Werra Meißner * pax christi Kassel (weitere Organisationen werden folgen)

Wir stoßen mit Sekt, Wein, Wasser und Saft an. Dazu gibt es auch etwas Essbares
Musikalische Begleitung: Strohfeuer Express
20 h, Zentrum Kreativa, Kaiser-Wilhelm-Ring 80
Maikel Nabil Sanad ist Kriegsdienstverweigerer, Militärkritiker und Blogger. Er wurde am 10. April 2011 von einem ägyptischen Militärgericht zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er in seinem Blog ausführlich über die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen und politischen Einflussnahmen des ägyptischen Militärs berichtet hat.
Connection, DFG-VK Hessen und die War Resisters' International rufen zur Unterstützung von Maikel Nabil Sanad auf. Wir haben eine Online-Kampagne ins Leben gerufen, um Maikel Postkarten und Briefe zuzusenden. Mehr dazu

Bei der
21. Mainzer Minipressen-Messe,
Donnerstag - Sonntag,
2.-5. Juni 2011,
wird auch wieder die Zivilcourage, die bundesweite Zeitschrift der DFG-VK mit einem Stand vertreten sein.

Auftakt: 12.30 Uhr, Hauptbahnhof, im Kaisersack
Abschlusskundgebung: 15 Uhr auf dem Römerberg
12.15 Uhr, Start des Sternmarsches
von vier Punkten:
Auftakt: 13 Uhr, Hauptbahnhof Mainz (Bahnhofsvorplatz)
Abschlusskundgebung: ca. 14.30 Uhr Gutenbergplatz
Der US-Soldat Bradley Manning wird beschuldigt, Wikileaks Informationen zugespielt zu haben.
Er war zunächst über neun Monate unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert gewesen. Infolge der massiven weltweiten Proteste sind die Haftbedingungen inzwischen erleichtert worden.
Im Rhein-Main-Gebiet haben sich mehrere Gruppen zusammengefunden, die die Freilassung von Bradley Manning fordern. Mehr dazu

Vortrag und Diskussion
mit Karin Kortmann, Otmar Steinbicker und Dr. Andreas Heinemann-Grüder
Freitag, 27. Mai 2011, 16 – 19 Uhr
Mainz, Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6
Eine Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktverarbeitung
Um planen zu können, würden wir uns über eine Anmeldung bis zum 24. Mai 2011 freuen. Anmeldungen und Kontakt zur Projektgruppe: pax christi-Bistumsstelle Limburg, Dorotheenstraße 11, 61348 Bad Homburg. Tel./Fax: 06172-928679. E-Mail: friedensarbeiter@pax-christi.de

Der Ostermarsch ist vorüber. So war es:

Der ägyptische Militärkritiker, Blogger, Kriegsdienstverweigerer und Pazifist Maikel Nabil Sanad wurde am 11. April zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in seinem Blog http://www.maikelnabil.com/ ausführlich über die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen und politischen Einflussnahmen des ägyptischen Militärs berichtet hat. Er war in der Nacht vom 28. auf 29. März verhaftet worden.
Wir rufen dringend zu Protestschreiben an die Behörden Ägyptens auf
Protest-E-Mails können verschickt werden über
www.frieden-mitmachen.de und http://wri-irg.org/de/node/12474
Wir fordern die sofortige Freilassung von Maikel Nabil Sanad.

Freitag, 8. April 2011

Der Fotograf Timo Vogt besuchte Kriegsdienstverweigerer in Deutschland, Armenien, Israel und der Türkei. Mit eindrucksvollen Fotos und Interviews gestaltete er eine Multi-Media-Schau mit den Geschichten der mutigen Querdenker, die für ihren Widerstand ins Gefängnis gingen.
Eine Veranstaltungsreihe von

Freitag, 11. März 2011, 16.00 bis 19.00 Uhr
Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6
MAINZ
Referenten:
Eine Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

133 Personen solidarisieren sich durch einen Offenen Brief mit strafverfolgten gewaltfreien AtomwaffengegnerInnen
und sammeln 2108 Euro zwecks "legaler Strafvereitelung"
Anlässlich eines Prozesstermins im Amtsgericht Leonberg <Württemberg> am 28. Januar wurde am 25. Januar ein von 133 Menschen unterzeichneter Offener Brief an die Bundeskanzlerin, drei Bundesminister, die Botschaft der USA in Berlin und vier Justizbehörden abgesandt.
Mehr dazu bei der Gewaltfreien Aktion Atomwaffen Abschaffen

Mit dem Fotografen Timo Vogt
Frankfurt, Mittwoch, 1. Dezember 2010
im Kino Orfeo, Hamburger Allee 45
18.45 Uhr: Empfang, 19.15 Uhr: Filmbeginn
Eintritt: 5 € Mehr
Freitag, 26. November 2010, FRANKFURT-Griesheim
15-18 Uhr, Gemeindezentrum der kath. Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt; Auf der Beun (Ecke Linkstr.)
Veranstalter: Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main. Mehr
Ev. Kirche Niederrad, Gerauer Str. 52, 19.30 h (Haltestelle Gerauer Str., Linie 12)
Eintritt: 10 € (erm. 7 €)
Veranstalter
10 bis 12 Uhr, vor dem Messegelände
(Mittelstreifen der Ludwig-Erhard-Anlage/U-Bahn-Station Messe)
Sonntag, 7. November 2010
Eröffnung Friedensdekade und Ausstellung
18 Uhr: Gottesdienst. Predigt: Prof. Dr. Martin Stöhr
19 Uhr: Literarisch-Künstlerische Vernissage mit musikalischer Begleitung von Talib Richard Vogl
7. - 17. November 2010 (Mo.-Fr.: 12-18 Uhr; Sa.: 11-13 Uhr)
Ausstellung "aber hat nicht gedient"
Samstag, 13. November 2010
13 Uhr: Andacht
Mittwoch, 17. November 2010
20 Uhr: Den Afghanistankrieg beenden! - Alternativen zur gegenwärtigen Afghanistanpolitik. Mit Prof. Dr. Andreas Buro
Seminar des DFG-VK Bildungswerks Hessen und der DFG-VK Frankfurt
Samstag 16. Oktober 2010, Frankfurt a.M.
12 bis 18 Uhr, Saalbau Bockenheim, Schwälmer Str. 28
(S Frankfurt-West, U Leipziger Str.)
Teilnahmebeitrag: 12 €, ermäßigt 6 €
Themen und ReferentInnen:
Leo Tolstoj, Clara Wichmann, Elisée Reclus, Magnus Schwantje u.a.
Das Schlachten beenden!
Zur Kritik der Gewalt an Tieren. Anarchistische, pazifistische, feministische und linkssozialistische Traditionen
Vorgestellt von
Freitag, 8. Oktober, 20 h, Frankfurt, DFG-VK, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.)
Veranstaltet von:
Hilde-Müller-Haus, Wallufer Platz 2, 19 Uhr
Ein Abend für den Dialog zwischen eingeladenen SoldatInnen aus der US-Armee in Wiesbaden und der lokalen Friedensbewegung.
Mit Chris Capps-Schubert (DFG-VK Hanau, US-amerikanischer Irak-Kriegs-Veteran)
Veranstaltet von DFG-VK Hessen und DFG-VK Wiesbaden Mehr
Alzey gegen Rechts - Gemeinsam für Toleranz und Demokratie
Kein Raum für Rassenhass, Gewalt und Faschismus!
Kundgebung, Informationen und Kultur
Alzey (Rheinhessen), Samstag, 11. September 2010
ab 10 Uhr auf dem Obermarkt. Mehr dazu
Mainz
Freitag, 10. September 2010, 15 bis 18 Uhr
Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6
Referentin: Brigitta von Messling, Christian-Schwarz-Schilling-Projekt
Veranstalter: Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main. Mehr dazu
An Krieg wieder gewöhnen? Niemals!
Frankfurt am Main, Mittwoch, 1. September 2010, Konstablerwache 15 - 18 Uhr Mehr
Film: Another Glorious Day
Naxos-Kino, Naxoshalle, 20 Uhr
Im Anschluss Filmgespräch
mit Dirk Szuszies, Regisseur und Chris Capps-Schubert (DFG-VK Hessen)
Referent: Dr. Gernot Lennert, Mainz, Landesgeschäftsführer DFG-VK Hessen
Montag, 9. August 2010, 19 Uhr
Düsseldorf-Vennhausen, Gemeindehaus der Markuskirche, Sandträgerweg 101
Wir dokumentieren hier das Kündigungsschreiben eines DHL-Mitarbeiters, der aus Gewissensgründen wegen der Unterstützung von DHL für Kriege gekündigt hat.
DHL ist für die NATO im Irak und in Afghanistan im Einsatz.
Bundeswehr raus aus Schulen!
Bei der Kundgebung zum Bildungsstreik in Friedberg waren auch Aktive der DFG-VK dabei. Die wachsende und aggressivere Präsenz der Bundeswehr an Schulen war Thema des Redebeitrags der DFG-VK.
Seminar des DFG-VK Bildungswerks Hessen und der DFG-VK Frankfurt
Samstag/Sonntag 19./20. Juni 2010, Frankfurt a.M.
Die DFG-VK Wiesbaden und der Arbeitskreis Internationalismus - Rhein Main (AKI-RM) haben die Initiative ergriffen und rufen alle Menschen, die sich gegen die Ermordung von Begleitern des Hilfskonvois für Gaza wenden, zur Teilnahme an einer spontanen Mahnwache auf:
Heute
Dienstag, den 1. Juni
um 17.00 Uhr auf dem
Mauritiusplatz (Wiesbaden).
Wir bitten um größtmögliche Verbreitung dieses Termins.
DFG-VK Hessen, DFG-VK Wiesbaden und DFG-VK Mainz engagierten sich im Bündnis gegen die NPD-Demonstration in Wiesbaden-Erbenheim am 8. Mai.
Die Kundgebungsrede der DFG-VK Mainz gibt es als
Der Mainz/Wiesbadener Ostermarsch 2010 ist vorüber. So war es:
4./5. März 2010
Frankfurt a.M., Colchester, Cremona, Istanbul, London, Moskau, Philadelphia, Rom
Mahnwache und Kundgebung in Frankfurt
Donnerstag, 4. März 2010, 16.30 -- 17.30 Uhr
Vor dem britischen Konsulat, Bockenheimer Landstr. 38
Protest in Frankfurt am 28. Februar 2010 gegen Anwerbung von Statisten zum Training von US-Soldaten
für die Kriege im Irak und in Afghanistan
Friedensbewegung protestiert gegen Verleihung des tekom-Dokupreises an H&K in Wiesbaden
Am heutigen Donnerstag, den 5. November 2009, erhält die Oberndorfer Waffenschmiede Heckler & Koch (H&K) um 19.00 Uhr im Dorint Pallas Hotel in Wiesbaden den „tekom-Dokupreis“ des Jahres 2009. Die tekom ist „weltweit das größte Event im Bereich der Technischen Kommunikation“.
Dienstag, 3. November 2009, 10 - 12 Uhr
Frankfurt am Main, Friedrich-Ebert-Anlage
In diesem Jahr konnten im Rhein-Main-Gebiet zwei geplante Nazi-Aufmärsche durch friedlichen und entschlossenen Widerstand erfolgreich verhindert werden: am 1. Mai in Mainz und am 1. August der Doppelaufmarsch der NPD in Friedberg und Nidda.
Am 7. November will die NPD wieder versuchen, in Friedberg zu demonstrieren.
Das erfolgreiche Bündnis vom 1. August diesen Jahres hat sich wieder zusammen gefunden, um Gegenaktionen zu organisieren. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen AntifaschistInnen und DemokratInnen aus Friedberg, der Wetterau und ganz Hessen und darüber hinaus das "Friedberger Modell" erneut umzusetzen - den geplanten Nazi-Aufmarsch wieder erfolgreich zu verhindern.
Mehr unter http://www.dfg-vk-hessen.de/aktuell/nazi-aufmarsch-erneut-verhindern-friedberg-7-november-2009
am Freitag, 16. Oktober 2009 ab 19 Uhr
in den Räumen der DFG-VK, Mühlgasse 13, Frankfurt
Vorgestellt werden die Bücher
Wenn andere sich über die schlechte Informationspolitik des Herrn Jung beschweren, stellen wir die Frage: Welche Berechtigung hat überhaupt der Militäreinsatz in Afghanistan und was bewirkt er?
(Buslinien 1, 5, 8, 15, Haltestelle: Schiersteiner Straße)
Veranstaltet von:
* DFG-VK Wiesbaden
* RSB
Mehr dazu und Link zu Tonaufnahmen von der Veranstaltung
eine Veranstaltung mit
Andreas Zumach
am Donnerstag, 3. September 2009
in Frankfurt
Die geplanten NPD-Aufmärsche in Friedberg und Nidda sind am 1. August 2009 von jeweils etwa 2000 und 300 Menschen friedlich und entschlossen verhindert worden. Ausführliche Informationen unter www.wetterau-gegen-nazis.de
Die Aktionen waren von einem breiten Bündnis vorbereitet worden, an dem sich auch DFG-VK Hessen und DFG-VK Friedberg beteiligt hatten. Für die Kundgebung in Friedberg hatte Gunnar Schedel (DFG-VK Hessen) eine Rede vorbereitet. Kurz bevor Gunnar mit seiner Rede beginnen wollte, kamen die Nazis an, woraufhin sich das Kundgebungspublikum auf die verschiedenen Blockadepunkte verteilte und der inhaltliche Teil der Kundgebung abgebrochen wurde. Es gab dann nur noch Musik und blockadebezogene Durchsagen. Hier nachträglich die ungehaltene Rede.
Die alljährliche Friedensfahrradtour der DFG-VK führt in diesem Jahr auf dem Weg zum Atomwaffenlager Büchel in der Eifel auch durch das Rhein-Main-Gebiet.
Am Mittwoch 5. August erwarten wir die Fahrradtour in Mainz:
ab 16 Uhr: Kundgebung für Frieden und Abrüstung am Schillerplatz, vor dem Wehrbereichskommando
Mit dem dem israelischen Sänger, Liedermacher und Friedensaktivisten Ofer Golany aus Jerusalem (http://ofermusic.com/)
Für 18 Uhr wird die Ankunft der Friedensfahrradtour erwartet.
Hier eine Übersicht über einige Veranstaltungen entlang der Strecke:


am Samstag, 23. Mai bei der Mainzer Minipressen-Messe 2009
Eine Veranstaltung des DFG-VK Bildungswerks Hessen e.V.
mit Dr. Vadim Damier
Im August 2008 gab es erneut Krieg in Europa. Georgische und russische Truppen fuhren Panzer auf. Nationalistisch aufgeheizte Machtpolitik auf allen Seiten, Interessen beim Zugang zu Rohstoffen und Transportwegen, globale Interessen Russlands und des Westens, aber auch ungelöste Konflikte aus den Zeiten der Sowjetunion ließen die Spannungen um Südossetien und Abchasien eskalieren. Leidtragende sind die Menschen in der Region.
Wie steht die russische Gesellschaft zu diesem Krieg? Gibt es Widerstände in der Bevölkerung und/oder im Militär? Welche Folgen haben der über den Krieg geschürte Nationalismus und Chauvinismus? Wie wirkt sich die sogenannte Dedowschtschina, die systematische Misshandlung von jungen Rekruten, auf die Soldaten aus? Wie können wir Basisinitiativen in Russland unterstützen?
in aller Welt werden Kriege geführt, in Afghanistan, im Kongo, in Somalia, in Tschetschenien und im Irak, mittlerweile immer öfter unter Bruch des Völkerrechts. Diese Kriege sind kein unabwendbares Schicksal, sondern sie werden geplant, vorbereitet und durchgeführt - psychologische Einstimmung der jeweiligen Bevölkerung eingeschlossen.
Von alleine wird dieses Milliardengeschäft für die einen und entsetzliches Leid für die anderen nicht verschwinden: es ist notwendig, sich aktiv gegen Planung, Vorbereitung und Durchführung von Kriegen einzusetzen. Voraussetzung zum Kriegführen ist Macht über das Denken und Fühlen der Bevölkerung, sonst würde niemand diesen Wahnsinn mitmachen. Diese Macht über das Denken wird über die Definitionsmacht der Eliten erreicht: So spricht niemand heute vom "Krieg". Er wird nett verpackt als "Krisenintervention", "Friedensmission" oder mit sonstigen Wortschöpfungen bezeichnet.
In dieser Situation bietet die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) einen Rahmen, äußerst sinnvolle und notwendige Friedensarbeit zu leisten.
Die DFG-VK informiert seit vielen Jahren über Alternativen zu Rüstung, Gewalt und Kriegen, wie z.B. die soziale Verteidigung, berät Kriegsdienstverweigerer, analysiert Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen, beteiligt sich gewaltfrei und aktiv an Protesten gegen den Rüstungswahn wie z.B. den Ostermärschen und an anderen Aktionen der Friedensbewegung. Die DFG-VK informiert über verschiedene Medien wie eigene Publikationen, Flugblätter, Infostände, Radiosendungen, Veranstaltungen.